A 99, Tunnel Allach

München, Deutschland
Standort
München, Deutschland
Bauherr
Autobahndirektion Südbayern
Tunnellänge
1.030 m
Lichte Weite
2 x 16,10 m
Leistungsbereiche
Projektmanagement inklusive Termin-, Baubetriebs- und Baulogistikplanung, sowohl für den Tunnel Allach als auch für die angrenzenden Streckenbereiche der A99; Erstellung des BIM Modells; Kabeltiefbauplanung nach §43 Lph 1–4 und §47 Lph 1–4 inkl. Objekt- und Tragwerksplanung zugehöriger Ingenieurbauwerke nach §43 und 51 Lph 1–4, Wagner Ingenieure (SSF Gruppe): Objektplanung Verkehrsanlagen §47 Lph 1-4 für die temporäre Seitenstreifenfreigabe (TSF) vom Autobahndreieck München-Allach bis zum Autobahndreieck München-Feldmoching, Planung der Verkehrsführung während der Bauzeit, Bestandsvermessung der A99, der Tunneloberfläche und der gesamten Tunnelröhren

Im Auftrag der Autobahndirektion Süd plant die SSF-Gruppe die baulichen Maßnahmen für die temporäre Seitenstreifenfreigabe auf der A 99 zwischen dem Autobahndreieck München-Allach und dem Autobahndreieck München-Feldmoching. Durch die mögliche, temporäre Erweiterung von sechs auf acht Fahrstreifen werden Stauzeiten auf der stark ausgelasteten Strecke reduziert und die unzureichende Kapazität des Tunnels erweitert. Der Tunnel Allach ist im Zuge dieser Maßnahme ausrüstungstechnisch zu ertüchtigen bzw. teilweise zu erneuern. Verbunden damit sind verschiedene ingenieurtechnische Eingriffe sowie eine umfassende Chloridsanierung.

SSF Ingenieure verantwortet das Erstellen des 3D-Modells des Allacher Tunnels inklusive Geländemodellierung auf der Oberfläche, die Kabeltiefbauplanung über dem Tunnel einschließlich zugehöriger Ingenieurbauwerke und das übergeordnete Zusammenführern aller Gewerke sowie die bauzeitliche Optimierung der Einzelgewerke. Zusätzlich werden die in diesem Zusammenhang stehenden, erforderlichen Arbeiten an den angrenzenden Streckenbereichen der A99 erfasst und sowohl terminlich als auch baubetrieblich in Zusammenhang gebracht.

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