Friedrichsausteg

Wettbewerb | nicht realisiert

Visualisierung Neuer Friedrichsausteg Richtung Südosten
> 90
Meter Stützweite

der Fuß- und Radwegbrücke

Wettbewerbsbeitrag

  • Stahltrog-Querschnitt mit variabler Bauhöhe als Rahmentragwerk
  • Pfeilerfreie Querung der Donau mit definierten Lichträumen für Hochwasser- und Bootsverkehr
  • Klare, homogene Gestaltung nach den Leitmotiven Einfachheit, Nachvollziehbarkeit und Zurückhaltung
Standort
Ulm
Bauherr/Auftraggeber
Stadt Neu-Ulm
Architektur
Auer Weber

Wettbewerbsphase

2025

Leistungsbereiche

Wettbewerbsbeitrag

Lichte Weite zwischen den Widerlagern
87,50 m
Bauwerkslänge
99,50 m
Brückenfläche
490 m²
Lageplan

Lageplan © Auer Weber

Der Wettbewerbsentwurf für den neuen Friedrichsausteg in Ulm sieht eine 87,50 m frei spannende Querung ohne Pfeiler im Gewässer vor. Ein obenliegendes Rahmentragwerk in Stahltrog-Bauweise mit variabler Bauhöhe gewährleistet die erforderliche Steifigkeit bei gleichzeitig schlanker Erscheinung. Die Konstruktion wird in die Widerlager eingespannt und leitet die Kräfte effizient in die Gründung ab. Durch die konsequente Reduktion auf eine klare Material- und Formensprache entsteht eine präzise, skulpturale Brücke, bei der Tragwerk und Gestaltung eine selbstverständliche Einheit bilden.

Visualisierung Neuer Friedrichsausteg Richtung Süden Und Stadtzentrum Von Ulm

Visualisierung neuer Friedrichsausteg Richtung Süden © Auer Weber

Konzept Lichtdesign

Konzept Lichtdesign © Auer Weber