Friedrichsausteg
Wettbewerb | nicht realisiert
der Fuß- und Radwegbrücke
Wettbewerbsbeitrag
- Stahltrog-Querschnitt mit variabler Bauhöhe als Rahmentragwerk
- Pfeilerfreie Querung der Donau mit definierten Lichträumen für Hochwasser- und Bootsverkehr
- Klare, homogene Gestaltung nach den Leitmotiven Einfachheit, Nachvollziehbarkeit und Zurückhaltung
Wettbewerbsphase
2025
Leistungsbereiche
Wettbewerbsbeitrag
Lageplan © Auer Weber
Der Wettbewerbsentwurf für den neuen Friedrichsausteg in Ulm sieht eine 87,50 m frei spannende Querung ohne Pfeiler im Gewässer vor. Ein obenliegendes Rahmentragwerk in Stahltrog-Bauweise mit variabler Bauhöhe gewährleistet die erforderliche Steifigkeit bei gleichzeitig schlanker Erscheinung. Die Konstruktion wird in die Widerlager eingespannt und leitet die Kräfte effizient in die Gründung ab. Durch die konsequente Reduktion auf eine klare Material- und Formensprache entsteht eine präzise, skulpturale Brücke, bei der Tragwerk und Gestaltung eine selbstverständliche Einheit bilden.
Visualisierung neuer Friedrichsausteg Richtung Süden © Auer Weber
Konzept Lichtdesign © Auer Weber